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Zahnmedizin Alte Post Sattler & Jäkel

Was ist ein Knochenaufbau und wann wenden wir ihn an?

Ein Knochenaufbau ist notwendig, wenn der Kieferknochen von seiner Beschaffenheit her eine zu geringe Dichte aufweist oder zu dünn ist, um ein Implantat tragen zu können.

Wenn die Zahnentfernung bereits längere Zeit zurück liegt, fehlt der notwendige Druck durch den natürlichen Zahn auf den Knochen – und der Körper baut die „überflüssige“ Knochensubstanz ab. Manche Menschen haben außerdem von Natur aus einen schmaleren Kieferknochen.

Ein Knochenaufbau kann darüber hinaus sinnvoll sein, wenn im Verlauf einer Parodontitis Ihr Kieferknochen stark zurückgegangen ist. So gelingt es in den meisten Fällen, einen bereits gelockerten Zahn wieder zu festigen und zu erhalten.

Das Verfahren

Bei einem Knochenaufbau wird ein gut verträgliches Ersatzmaterial an die entsprechende Stelle eingefügt, um den Körper anzuregen, neue eigene Knochensubstanz zu bilden. Der neue Knochen wächst in das Ersatzmaterial hinein und baut es nach und nach ab.

Wir können auch Knochen an schwierig zugänglichen Stellen wieder aufbauen, z. B. im hinteren Bereich des Oberkiefers oder wenn die Breite nicht ausreicht.

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